Navigation

Der eine Hinweis für alle Firmen, die im Jahr 2017 erst mit Social Media anfangen

Falk Ebert  2. Januar 2017  Keine Kommentare  2 Minuten zu lesen  Internet und Social Web

„It is never too late to be what you might have been.“ Ich möchte keiner Marketing- oder Kommunikationsabteilung sagen, dass es zu spät für Social Media ist. Und doch haben wir jetzt, ein paar Jahre nach dem Hype, genug gelernt um Folgendes zu sagen:

Ganz oder gar nicht.

Social Media kann man so machen, dass die internen Strukturen und Paradigmen zum Medium passen. Dann macht es Spaß, man lernt viel über seine Zielgruppe, verbessert seinen Service und hält Kontakt zu echten Influencern. Oder man kann es nicht richtig machen – dann ist es ein Twitter-Kanal, der Pressemitteilungen twittert.

Den Unterschied macht dabei gar nicht unbedingt das Geld. Der Unterschied liegt eher im kulturellen Wandel:

  • Bin ich bereit, mit meinen Anspruchsgruppen die Themen zu diskutieren, die SIE aussuchen und nicht WIR?
  • Bin ich bereit, in meiner Kommunikation auch mal locker und humorvoll zu sein?
  • Bin ich bereit, meine Prozesse so umzustellen, dass ich in Echtzeit reagieren kann?

Viel zu viele Unternehmen haben einen ROI durch Social Media, der noch nicht mal die dafür eingerichtete Vollzeitstelle rechtfertigt. Meistens liegt es daran, dass die Antwort auf alle diese drei Fragen „nein“ ist. Und dann kann man es wirklich lassen.

Pressemitteilung-Feed-Social-Accounts gibt es wirklich genug in diesem Internet.

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.