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Was bringt eigentlich Habitica?

Falk Ebert  18. Juli 2016  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen  Internet und Social Web

Es gibt Tools, von denen bin ich begeistert und nach zwei Monaten lösche ich die App. Habitica ist keines davon.

Ende letzten Jahres habe ich darüber geschrieben warum Habitica meine alten ToDo-Apps ersetzt und wie man das Produktivitäts-Tool richtig einrichtet. Seitdem verwende ich es tatsächlich jeden Tag.

Ein paar meiner Marotten habe ich mir damit abgewöhnen können. Zum Beispiel das Überspringen der französischen und spanischen News in meinem Feedly. Angewöhnt habe ich mir dagegen, mindestens ein Kapitel Sachbuch auf dem Weg nach Hause zu lesen.

Was ich mit Habitica noch nicht richtig in den Griff bekommen habe, ist das pünktliche Schlafengehen. Das ist aber auch das Einzige. Dafür muss ich vermutlich erst mal erwachsen werden.

Ein Extradanke geht übrigens an meine Weggefährten: Zum Zeitpunkt der letzten Artikel nur zu zweit, sind die Mächtigen Monster Meuchler inzwischen zu siebt im Kampf gegen die inneren Schweinehunde. Danke!

Wenn ein gamifiziertes Produktivitäts-Tool für euch nicht ganz abwegig klingt: Schaut es euch einfach mal an!

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.