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Produkte im Wandel

Falk Ebert  4. Mai 2015  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen  Internet und Social Web

Was vielen großen Firmen im Weg steht: Die fehlende Fähigkeit, ihre Produkte neu denken.

Denn die spannende Frage ist nicht,
was sind neue Produkte, die wir anbieten können?„,
sondern
wie verändert die Digitalisierung  unser Geschäftsmodell?„.

Nehmen wir zum Beispiel ein ganz normales Konto:

  1. Als ich mein erstes Sparbuch bekommen habe, war das ein Offline-Produkt. Sein Geld einem Computer anvertrauen? Verrückte Idee!
  2. Irgendwann wurde dann von den Kunden gefordert, Überweisungen über das Internet zu tätigen. Offline-Produkt mit Online-Zugang. Die Banken mussten nachrüsten.
  3. Die Kids von heute verstehen nicht, warum sie Filialen und Flachbildschirmrückseitenberatung mitfinanzieren sollen. Für sie ist ein Konto ein Online-Produkt. Die Direktbank ist der neue Standard.
  4. Die Mobile Revolution kommt um die Ecke. Das Online-Produkt muss mobil zugänglich gemacht werden. Eine gute App ist ein Wettbewerbsvorteil.
  5. Und plötzlich kommt so ein Startup wie number 26. Deren Produkt ist eigentlich kein Konto mit App, sondern eine App mit Konto. Zinsen, Beratung oder einen großen Banken-Namen dahinter gibt es nicht mehr. Dafür eine perfekte App. Und Kontoabschluss ohne Papier.

20 Jahre – ein komplett anderes Produkt.

Und eine ähnliche Transformation sehen wir in allen Branchen. Schon heute.

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.