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Vooza – der Prototyp für Comedy im digitalen Zeitalter?

Falk Ebert  1. Juli 2013  1 Kommentar   eine Minute zu lesen  Werbung mit und im Internet

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Niemand wusste, was dahinter steckt, als Vooza letzten Sommer an den Start ging. Launchkampagne für ein neues Startup? Viraler Spot für ein neues Produkt? Sicher war nur eines: Die ersten Videos waren eine perfekte Parodie auf alles, was in der Startup-Szene falsch läuft.

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Später machte Vooza klar: Es geht auch um die Videos. Vooza ist eine Mini-Sitcom, die Startups parodiert. Mit kurzen, auf das Internet zugeschnittenen Episoden.

Finanziert wird das Ganze über Native Advertising. Werbepartner können sich ihr Produkt direkt in das Skript der nächsten Folge schreiben lassen. Klar, die Reichweite der Show ist enorm gering. Doch durch das sehr spitze Thema kann eine Zielgruppe erreicht werden, die man mit TV-Werbung garantiert nicht erreicht – Gründer und Techverrückte.

Ihr wollt sehen, wie das in der Praxis aussieht? Schaut euch unbedingt die Videos über Namensfindung und NDAs an!

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Falk Ebert

 

 

 

 

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.