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So kann man sich täuschen: Meine Meinung zur neuen Wii U von Nintendo

Falk Ebert  3. Januar 2013  4 Kommentare  2 Minuten zu lesen  Internet und Social Web

Nachdem ihr eine Menge Meinungen und Fakten zur Wii U bekommen habt, möchte ich jetzt eine kleine Geschichte erzählen. Es ist eine Geschichte über Innovationen, über Marketing und darüber, wie Social Media einen Unterschied machen kann.

Meine Einstellung zur neuen Nintendo-Konsole im Zeitverlauf.

Wii U Logo

Wie ich über die Wii U gedacht habe…

…als die ersten Infos über Project Café geleaket wurden:

Ähm. Okay. Wer braucht ein Display zwischen den Händen? Naja, warten wir erst mal ab, was kommt. Nintendo wird das schon schaukeln.

…nach der offiziellen Ankündigung zur E3 2011:

Aaah, es gibt noch so viele Titel, die ich auf der Wii durchspielen möchte. Bitte lasst euch Zeit.

…nach der keynote auf der E3 2012:

Wie kann man eine Konferenz nur so verhunzen? Warum lassen die nicht einfach mal den COO Reggie richtig von der Leine?

…nachdem ich die ersten Newsletter über die Wii U erhalten habe:

Ähm, hallo? Ich dachte, ihr wolltet mit der Wii U auch Pro-Gamer ansprechen? Sind keine unter euren Newsletter-Abonnenten?

…nachdem ich die Kino-Spots gesehen habe:

Nintendo, welche Wald-und-Wiesen-Agentur habt ihr da geholt? Krasser zwischen den Stühlen kann man sich nicht positionieren. Hättet ihr doch wenigstens zwei Spots draus gemacht! Dass die Spots uninspiriert, unkreativ und verwirrend sind, sagen sogar meine Nicht-Werber-Freunde.

kurz vor dem Launch im Saturn, als ich das erste mal die Finger dran hatte.

Moment. So ungeil ist das ja gar nicht. Das Gamepad liegt richtig gut in der Hand. Das Gerät hat Potential!!

…beim Launch.

Nintendo released eine neue Konsole und Nintendo-Fans in meinem Freundeskreis wissen nichts davon. Wtf. Nintendo, tut etwas!

…als ich dank Thassilo von der Blogger-Aktion erfahren habe.

Oh, Nintendo tut etwas.

…als ich selbst Teil der Blogger-Aktion werden durfte:

Oh. Gut. Sobald man die Finger an der Konsole hat, vergisst man vieles…

…nach Stunden des Zockens mit Freunden und Freundinnen:

Hammer, einfach nur hammer. Das ist ein würdiger Nachfolger für die Wii. Ich bin wieder Fanboy, glaube ich.

Ende.

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Falk Ebert

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.