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Von Firefox zu Chrome – Warum es sich lohnt!

Falk Ebert  12. September 2011  9 Kommentare  2 Minuten zu lesen  Internet und Social Web

Das Logo von Google Chrome

Chrome ist der bessere Firefox. Dazu stehe ich. Obwohl ich selbst jahrelang größter Firefox-Fan war, habe ich den Browser mit dem sympathischen Fuchs seit Ewigkeiten nicht mehr aufgemacht. Warum ich euch das sage? Das Feedback zu meinem Artikel über Zeit sparen am Computer war klar: Ihr interessiert euch für das Thema! Danke für die Comments im Blog und bei Facebook.

Hier ist der Deal. Heute schreibe ich, warum es sich lohnt. Am Mittwoch werde ich zeigen, wie ihr Chrome optimal einrichtet. Und dann könnt ihr mir widersprechen und Flamewars über das Thema starten.

  1. Chrome ist schneller. Das von Google selbst kommunizierte Wettbewerbsvorteil ist die Geschwindigkeit. Und damit meine ich nicht nur die technische Leistung, sondern auch die Nutzerführung.
  2. Chrome ist stabiler. Der Grund warum ich vom Firefox weg bin, waren die ständigen Crashes und Slowdowns. Vielleicht lag es an meinem 64bit-System, vielleicht hat das Mozilla-Team da inzwischen aufgeholt – mit Chrome habe ich aber so gut wie nie Performance-Probleme oder Crashes.
  3. Chrome hat die Omnibox. Die Verquickung von Such- und Adressleiste ist einfach verdammt sinnvoll. Wartet meinen Artikel am Mittwoch ab, danach wird mir keiner mehr widersprechen. Dank dem Verhalten der Adressleiste  ist Chrome Firefox, aber auch Safari um Meilen voraus!

Und wie gesagt: Wartet mit dem Flamen bis Mittwoch!

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Falk Ebert

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.