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Uber-Tools Vol.3

Falk Ebert  19. September 2010  4 Kommentare  2 Minuten zu lesen  Über-Tools

 

Teil drei unserer Serie Uber-Tools. Heute mit einem Tool, mit dem man aktive Webseiten lokal analysieren, verändern und verunstalten kann. Warum man das sollte? Zum Beispiel um Screenshots zu erstellen, wie eine Social Media Präsenz für einen Kunden später aussehen könnte. Oder weil man lustige gefakte Screenshots erstellen will. Und für Developer ist das Tool als Debugger ohnehin Pflicht.

Um was geht’s?

Um ein Firefox-Addon, mal wieder. „Firebug“ ist der Name des Geräts. Google Chrome bringt ähnliche (aber nicht alle) Features nativ mit und die anderen Browser bekommen, naja, was sie verdienen: Die Light Version. Hier ein Screenshot von Firebug im Firefox-Browser:

So sieht das Control Panel von Firebug für Firefox aus.

Firebug für Dummies

  1. Installieren
  2. Mit Klick auf den Käfer unten rechts aktivieren.
  3. Nach Belieben HTML, CSS, Skripte und anderen Kram der Website begutachten. (optional)
  4. Auf den blauen Pfeil oben links im Firebug-Feld drücken.
  5. Das zu verändernde oder zu untersuchende Element auf der Website anklicken.
  6. Unten im Quellcode rumpfuschen.

Firebug für Developer

Ganz im Ernst? Ich glaube, ihr wisst besser als ich, was man mit dem Ding alles machen kann.

Spaß mit Firebug

Jenseits von jeglichem professionellen Einsatz kann man natürlich auch einfach nur Quatsch machen.

Tweet faking mit Firebug.

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Falk Ebert

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.