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Gefährlich Gut 5: Visual Recognition von IBM

Falk Ebert  Keine Kommentare  2 Minuten zu lesen

Neulich wollte ich mal testen, ob ein Algorithmus einen Schülerpraktikanten ersetzen kann. Kann er natürlich nicht. Denn die Schülerpraktis in unserer Abteilung bieten uns jedes mal spannende Einblicke und Perspektiven in ihre Mediennutzung. Der „wow, jetzt fühle ich mich alt“-Effekt. Aber was Algorithmen können, ist nervige Arbeit machen. Arbeit, die sonst auf dem Tisch des Schülerpraktikanten […]

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Gefährlich Gut 4: Daddeln mit Diversity

Falk Ebert  1 Kommentar  2 Minuten zu lesen

Mir fallen spontan einhundert Gründe ein, wie ich diesen Artikel beginnen könnte. Ich könnte darüber schreiben, warum „Gamer“ sich einer politischen Diskussion öffnen müssen, wenn sie möchten, dass ihr Lieblings-Kulturgut als solches ernst genommen wird. Ich könnte darüber meckern, wie unfassbar langweilig und uninspiriert die meisten Videospiele ihre Charaktere zeichnen. Oder ich könnte darüber philosophieren, wie […]

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Gefährlich Gut 3: Vive la France

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Dass das Internet neben Wasser und Luft zu den Grundbedürfnissen des Menschen des 21. Jahrhunderts zählt, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Dass man WLAN deshalb ebenso einfach bekommt wie Trinkwasser, ist leider noch nicht überall der Fall. Umso positiver überrascht war ich, als ich die digitale Infrastruktur am Paris-CDG erleben durfte. Ich sitze gerade am […]

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Gefährlich Gut 2: Firmen, die ihr Sign-On im Griff haben

Falk Ebert  Keine Kommentare  2 Minuten zu lesen

Menschen zu nerven kann sehr einfach sein. Der unkonventionelle Umgang mit dem Anmeldeverfahren für Online-Dienste ist das beste Beispiel. Deswegen möchte ich heute mal alle Firmen loben, die ihr Sign-On im Griff haben. Konkret sind das für mich fünf relativ simple Regeln. 1. Ich kann mich in einem rein digitalen Verfahren anmelden. Kein „Anmeldepasswort“, das […]

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Gefährlich Gut 1: Loopy

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Wer ein Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Und noch schlimmer, selbst wenn er verschiedene Problemlösungsstrategien sieht, wird er eher die bevorzugen, die Objekte unter Anwendung von kinetischer Energie in andere Objekte reinballern. Was ich damit sagen möchte: Unsere Werkzeuge prägen unser Denken massiv. Ich habe das hier im Blog auch schon mal […]

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Es wird Frühling und ich muss mal aufhören zu meckern

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Einerseits… hat man es nicht leicht als Early Adopter in Deutschland. Die Politiker sind doof, ihre Initiativen sind doof. Das Fernsehen ist doof. Das Bildungssystem ist doof. Und das Internet ist RICHTIG doof. Andererseits… wird es gerade Frühling. Und durch meinen Umzug in den Süden bekomme ich ordentlich Sonne ab. Da wird das Meckern irgendwann auch langweilig. […]

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Stop trying to make Datenschutz als USP happen

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In einem Paralleluniversum nutzen wir StudiVZ statt Facebook, weil Holtzbrinck nicht mit der NSA zusammenarbeitet. Dort verschlüsseln wir unsere Mails mit PGP. Die Werbekampagne „die Gedanken sind frei“ für GMX war ein voller Erfolg. Wir twittern mit App.net und das Startup Protonet ist nicht pleite gegangen. In unserem Universum hingegen, sollten wir uns von dem Gedanken […]

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Telefonieren ist nicht mehr sexy

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In den 90ern gab es das Spiel Traumtelefon. In der Mitte des Spielbretts thronte ein großer, elektronischer Plastik-Telefonhörer. Das Spielziel: Seinen „Traumboy“ finden und mit ihm telefonieren. Ein Teenie-Traum. Viele Trends der 90er werden inzwischen mit großem Erfolg neu aufgelegt. Traumtelefon ist tot. Vielleicht deshalb, weil telefonieren heute einfach nicht mehr cool ist. Vor allem mit Festnetz-Telefonen. […]

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Spoiler und privates Erwartungsmanagement

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Wir Agenturfuzzis reden gerne mal von Erwartungsmanagement. Das bedeutet, man versucht, die Erwartungshaltung beim Kunden im Voraus so zu steuern, dass er von der abgelieferten Arbeit nicht enttäuscht ist. Irgendwann kam ich dann auf die Idee, das auf mich selbst anzuwenden. Besonders dann, wenn es um große Events geht. Also, beim Kinostart eines neuen Star Wars […]

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Das entliehene Sachbuch

Falk Ebert  4 Kommentare  2 Minuten zu lesen

Neulich habe ich für meine Freundin ein Buch zurück in die Bibliothek gebracht. Sie hatte mir ziemlich genau geschrieben, wo ich es abgeben musste. Also bin ich in die Bahn zum Dammtor gestiegen, bin zum Campus der Uni Hamburg gelaufen und hab den Philosophieturm gesucht. Dort habe ich mich zwei mal im Stockwerk geirrt, bis ich […]

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