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Spoiler und privates Erwartungsmanagement

Falk Ebert  20. März 2017  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen  Internet und Social Web

Wir Agenturfuzzis reden gerne mal von Erwartungsmanagement. Das bedeutet, man versucht, die Erwartungshaltung beim Kunden im Voraus so zu steuern, dass er von der abgelieferten Arbeit nicht enttäuscht ist.

Irgendwann kam ich dann auf die Idee, das auf mich selbst anzuwenden. Besonders dann, wenn es um große Events geht. Also, beim Kinostart eines neuen Star Wars Films, zum Beispiel.

Konkret sieht das so aus:

  1. Zu viel Informationen vermeiden. Insbesondere Trailer auf keinen Fall anschauen.
  2. Vorher überlegen, auf welche Enttäuschungen man sich eventuell einstellen muss.

Bei Rogue One habe ich das zum ersten Mal richtig konsequent gemacht. Und mir hat der Film verdammt gut gefallen, während alle um mich rum etwas zu meckern hatten. Vielleicht ja deshalb, weil der Trailer einen völlig anderen Film versprochen hatte. Tja, gut, dass ich ihn vorher nicht gesehen hatte.

So oder so: Privates Erwartungsmanagement scheint mir eine sehr sinnvolle Sache zu sein. Gerade für Nerd-Happenings. Vielleicht könnt ihr mit dem Begriff ja auch etwas anfangen. Probiert doch einfach mal ein paar Methoden aus!

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.