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Fünf echte Smartwatch-Usecases mit Bildern

Falk Ebert  24. Oktober 2016  Keine Kommentare  3 Minuten zu lesen  Technologie

Seit knapp zwei Jahren verwende ich Smartwatches. Da ich oft gefragt werde, wofür ich die denn so verwende: Hier sind fünf Dinge, die ich fast täglich damit mache. Mit Bildern.

Pushnachrichten wegwischen

Das ist es, was eine Smartphone im Kern ist: Sie tackert dir deine Pushnachrichten an das Handgelenk. Wer also vorher schon von Pushnachrichten genervt ist, sollte erst mal seine Apps in den Griff bekommen.

pushnachricht

Je nach App kann man mit den Benachrichtigungen mehr oder weniger machen. Immonet erlaubt es zum Beispiel, neue Immobilien direkt auf der Uhr anzusehen.

Chatnachrichten lesen

Das ist der zweitwichtigste Usecase: Egal welcher Messenger, die Uhr gibt ein Preview, wenn eine neue Nachricht kommt. Mit einem Tap kann man dann durch den ganzen Verlauf scrollen.

chat

Antworten kann man per gezeichnetem Emoji oder per Spracheingabe. Angenehm ist aber vor allem, dass man sehr schnell sieht, ob die Nachricht wichtig ist oder nicht.

Termine einsehen

Wer von Meeting zu Meeting hüpft, wird seine Smartwatch auch dafür lieben: Schnell sehen, wie viel Zeit man noch hat und wohin man als nächstes hüpft.

termine

Ich habe kein Ziffernblatt gefunden, das meinen Vorstellungen entspricht. Deshalb habe ich mir mit Pujie Black selbst eines gebastelt. Darauf werden die Termine des Tages als Kreissegmente außen an der Uhr angezeigt. Die Farbe des Strichs zeigt, aus welchem Kalender das Event kommt. So sehe ich auf einen Blick, wie mein Tag strukturiert ist.

Audio-Apps steuern

Egal ob Spotify oder Podcast-App: Lauter und leiser, vor und zurück. Und bei neuen Playlists sehen, welches Lied gerade gespielt wird.

audio

Manche Apps können noch mehr, z.B. favorisieren oder Tracks suchen. Aber schon den aktuellen Track am Handgelenk zu sehen, ist wirklich praktisch.

Einkaufszettel abhaken

Google Keep hat sich in den letzten Jahren zu einem traumhaften Tool gemausert: Besonders praktisch ist es für Einkaufszettel. Nicht nur das Hinzufügen geht mit OK Google und Vorschlägen einfach. Auch das Einkaufen selbst macht mehr Spaß.

einkaufsliste

Ansehen, Abhaken, Fertig. Und das sogar ohne Internetverbindung.

Natürlich ist das bei weitem noch nicht alles, was man mit den Dingern machen kann. Aktuell bin ich zum Beispiel dabei, mir das Thema Fitness genauer anzuschauen. Am Ende ist es wie mit jedem Smart Device – jeder verwendet es auf seine ganz eigene Art.

Probiert es doch einfach mal aus! Nur eine Sache solltet ihr wirklich vorher machen:
Eure Pushnachrichten einschränken.

Falk Ebert

Falk Ebert hilft Firmen, die Vorteile der Digitalisierung für ihr business zu nutzen. Neben dem Technologie-Optimismus ist er getrieben von seiner Liebe für die Wissenschaft, das Reisen in neue Länder und das Lernen von neuen Sprachen.