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Gute Nachrichten für alle, die mit ihrem mobilen Vertrag unzufrieden sind. Ein neuer Prepaid-Vertrag bei der Telekom!


Ideal für Menschen, die komische Sonnenbrillen tragen, die im Jahr 2016 noch Prepaid-Verträge haben und die… wenig Zeit haben. 

Offensichtlich geht die Telekom davon aus, dass ihre Kunden nicht in der Lage sind, die Taschenrechner-Funktion ihres Handys zu benutzen. Denn tun sie das, wird besagten Kunden klar, was dort beworben wird. 750 Megabyte bei beworbenen 300 Mbit/s sind 20 Sekunden Internet. Danach gibt es Drosselung, oder, wie Sascha Lobo es postuliert hat, Offline.

Zum Glück braucht man ja nicht immer die volle Bandbreite. Beim YouTube schauen, zum Beispiel. Da reichen die 750 Megabyte mit vernünftiger Auflösung noch locker für 20 Minuten. Wenn man vorher keinen Podcast gehört hat. Da müsst ihr euch schon entscheiden.

Danke, Telekom.

Die Mindestanforderung an legale Content-Angebote

Falk Ebert  21. November 2016  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen  Internet und Social Web

War die „Kostenloskultur“ des Internets vielleicht nur eine Übergangsphase? Nicht nur bei mir persönlich merke ich, wie ich inzwischen immer mehr Geld für digitale Inhalte ausgebe. Auch die Angebote sprießen seit Jahren wie Pilze aus dem Boden: Das Kindle-Ökosystem, Netflix, Spotify, Paywalls bei großen Zeitungen, …

Manchmal rechnen sich diese Angebote für die Inhalteanbieter, manchmal nicht.

Eine Anforderung muss jedoch absolut, immer und ohne Kompromisse gegeben sein:

Das legale Konsumieren von Content muss einfacher und schneller gehen, als die Piraten-Variante. Inklusive Zahlung, Registrierung, Anmeldung und Installation.

Und eigentlich ist das gar nicht so schwer. Zumindest im Vergleich zur typischen User Journey beim illegalen Streamen von Filmen, voller Porno-Banner, falschen Schließen-Buttons und Malware-Angriffen.

Und dennoch gibt es einige Anbieter, die diese Mindestanforderung nicht bestehen. Gönnt euch doch mal einen Probemonat bei TV Now, wenn ihr sehen wollt, was ich meine.

Wer als Anbieter derartig schlechte Usability hat, darf weder Mitleid noch Marktanteile von Raubkopierern erwarten.

Zwei Gründe, warum ich Thermomix noch nicht so richtig ernst nehmen kann.

Falk Ebert  1 Kommentar  2 Minuten zu lesen

Der Thermomix könnte ein digitales Vorzeigeprodukt aus Deutschland sein: Jahrzehntealte Küchengeräte, neu gedacht. Mit cleverer Verknüpfung von digitaler Kochbuch-Planung und internetfähiger Hardware. Aus einer Business-Perspektive ist es ein kostenpflichtiger digitaler Service-Ansatz in einem Markt, in dem die Hersteller vorher nur Geräte verkauft haben. Ist Wuppertal das wahre Silicon Valley Deutschlands? Aus meiner Sicht nicht ganz. Am Thermomix scheiden sich […]

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Warum die Enttäuschungen bei Pokémon GO leider keine Überraschungen waren.

Falk Ebert  Keine Kommentare  3 Minuten zu lesen

Nein, tot ist Pokémon GO noch nicht. Alleine während der Halloween-Phase hat das Spiel laut Forbes rund 23 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftet. In fünf Tagen, wohlgemerkt. Und doch war der Launch und das Ende des Hypes eine Geschichte mit einigen Enttäuschungen: Zuerst das Chaos um den nicht-globalen Launch. Dann die lange anhaltenden Serverprobleme. Dann das […]

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Die Verletzlichkeit im Digitalen

Falk Ebert  Keine Kommentare  2 Minuten zu lesen

Was wäre schlimmer: Wenn jemand in eure Wohnung einbricht oder wenn jemand in eure Cloud-Dienste einbricht? Vermutlich ist für viele der Einbruch zuhause das schlimmere Szenario. Dabei übersieht man jedoch leicht, wie verletzlich wir inzwischen auch im Digitalen sind: Die Fotos die ich vorzeigbar finde, habe ich ausgedruckt zuhause. Fotos, die keiner sehen soll, sind irgendwo […]

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Fünf echte Smartwatch-Usecases mit Bildern

Falk Ebert  Keine Kommentare  3 Minuten zu lesen

Seit knapp zwei Jahren verwende ich Smartwatches. Da ich oft gefragt werde, wofür ich die denn so verwende: Hier sind fünf Dinge, die ich fast täglich damit mache. Mit Bildern. Pushnachrichten wegwischen Das ist es, was eine Smartphone im Kern ist: Sie tackert dir deine Pushnachrichten an das Handgelenk. Wer also vorher schon von Pushnachrichten genervt […]

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Digitale Erleuchtung: Das bietet die Studie

Falk Ebert  Keine Kommentare  4 Minuten zu lesen

Verblendung – Verständnis – Erleuchtung – Postdigitalisierung. An großen Worten mangelt es der Trendstudie „Digitale Erleuchtung“ des Zukunftsinstituts nicht. Irgendwie erinnerte mich das an die Kritik, die unser Mafo-Prof uns im Bachelor-Studium mitgegeben hat. Die eindringliche Warnung damals: „Zu unwissenschaftlich. Zu viel Geschwurbel.“ Doch warum nicht einfach selbst eine Meinung bilden? Dank eines Rezensionsexemplares des […]

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Von den Freundschaften im Internet hin zum Internet in den Freundschaften

Falk Ebert  Keine Kommentare  2 Minuten zu lesen

Errant Signal, hier bereits gelobt, hat mal wieder eine kluge Beobachtung gemacht. Kurz gesagt: Im (älteren) Team Fortress 2 war es einfach, neue Leute kennenzulernen. Die soziale Interaktion war Teil des Spiels. Das vergleichbare (neuere) Overwatch geht einen anderen Weg. Es ist so gestaltet, dass man es eher mit Freunden spielt, die man vorher schon kannte. […]

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Big Gelaber

Falk Ebert  2 Kommentare  2 Minuten zu lesen

Ja, es gibt heute viele Daten. Und ja, es gibt Datenmengen, die auf Grund ihrer Größe (Volume), Geschwindigkeit (Velocity) und Breite (Variety) nicht mehr mit herkömmlichen Methoden zu verarbeiten sind. Und ja, es gibt Herangehensweisen wie Map Reduce, die sich dem Thema annehmen. Was es aber auch gibt, ist Big Gelaber. Und das ist noch größer als […]

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Das Digitale ist nicht der Feind des Echten

Falk Ebert  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen

Seit es Computer gibt, wirft man den Kids vor, sie säßen nur davor. Seit es Smartphones gibt, sagt man, sie schauen nur darauf. Die einfache Logik dahinter scheint zu sein: Fließt kein Strom durch = gut. Fließt Strom durch = böse. Vielleicht stimmt das. Aber dieses einfache Feindbild hilft niemandem. Viel wichtiger ist es, Brücken zu […]

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