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Wer schafft die Viral-Challenge?

Falk Ebert  23. März 2015  7 Kommentare   eine Minute zu lesen  Werbung mit und im Internet

Thesen:

Wer im Zeitalter des Internets professionell kommuniziert, muss über organische Verbreitung von Inhalten Bescheid wissen.

Wer über die organische Verbreitung von Inhalten Bescheid wissen will, muss die Kultur der einzelnen sozialen Kanäle kennen.

Wer die Kultur der einzelnen Sozialen Kanäle kennen will, muss sie selbst benutzen.

Deswegen fordere ich jeden PR-Consultant, jeden Werbetexter, jeden Creative Director, jeden Marketing-Leiter und jeden Planner heraus!

Die Viral-Challenge

Ziel ist es, von diesen zehn Aufgaben mindestens fünf mit privaten Kanälen und Accounts zu erfüllen.

  1. ein Facebook-Posting mit 50 Shares
  2. ein Tweet mit über 100 Retweets
  3. ein YouTube Video mit über 100k views
  4. ein Instagram-Bild mit über 100 Likes
  5. ein Blogartikel bei rivva
  6. ein Reddit-Posting auf der Startseite
  7. ein Pinterest-Pin mit über 1000 Repins
  8. ein Tumblr-Post mit über 100 Notes
  9. ein 8tracks mix mit Goldstatus
  10. ein Plague-Posting mit über 5000 Infizierten

Einzelne Aufgaben doppelt erfüllen zählt nicht. Die Zahlenwerte sind so gelegt, dass ein großer Freundeskreis nicht reicht, um sie zu erfüllen. Man muss sich schon experimentell damit außeinandersetzen, was in den sozialen Netzwerken funktioniert.

Und das ist die Idee dahinter.

Wieviel von 10 Punkten habt ihr?

So langsam liegen alle Fakten zur Uhr von Apple auf dem Tisch. Damit ist es für mich an der Zeit, einen kleinen Vergleich zu ziehen – zwischen dem vermeintlichen Klassenprimus und der Ur-Smartwatch schlechthin, der Pebble.

Pebble vs Apple Watch – ein Vergleich nach verschiedenen Aspekten

Zusammengefasst, die Apple Watch ist ein sinnvolles Produkt, weil Smartwatches generell sinnvoll sind. Darüber hinaus vereint sie für mich jedoch leider alles, was im Hause Apfel in den letzten Jahren in die falsche Richtung gegangen ist. Fehlende echte Innovationen, Rückkehr zu walled gardens, unzeitgemäßes Pricing, unnötige Analog-Metaphern, mehr Hardware Design als Hybrid Design, Fancyness statt Bedienbarkeit.

PS: Und bevor ihr mir jetzt berechtigterweise Google-Fanboytum oder gar Apple-Häresie vorwerft, sei an dieser Stelle auch noch mal eine Lanze für Apple gebrochen. Ich finde es nämlich nicht peinlich, sondern richtungsweisend, dass das neue Macbook mit nur noch einem Anschluss daher kommt. Als das Macbook Air damals ohne CD-Laufwerk vorgestellt wurde, haben alle darüber gelästert. Heute habe ich weder an meinem Desktop, noch an meinem Laptop einen Slot für bewegliche Datenträger. Und ich vermisse sie nicht. Der Laptop der Zukunft ist drahtlos connected. Und Apple hat mit dem Abschaffen des dämlichen Thunderdingens-Stecker den ersten (seit Jahren überfälligen) Schritt in Richtung USB 3.0 gemacht. Respekt dafür.

WordPress: Beitrag automatisch auf Facebook veröffentlichen? Lieber nicht.

Kristof Schmit  Keine Kommentare  4 Minuten zu lesen

Mit unserer Digitalagentur deepr betreuen wir viele Facebook Fanpages von Kunden, sowohl im Community Management als auch in der inhaltlichen Bespielung. Immer wieder werde ich von Kunden gefragt: Können wir uns den (finanziellen) Aufwand nicht sparen und WordPress-Beiträge mit einem Plugin automatisch auf Facebook & Co. veröffentlichen? Unsere Antwort ist: Lieber nicht. Automatisches Veröffentlichen mit Jetpack Ein […]

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Und es geht eben DOCH ohne Papier

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Neulich habe ich mal wieder ein Konto eröffnet. Und dabei keine einzige Briefmarke geleckt, kein Fax geschickt, keinem Postboten meine Unterschrift gegeben und bei keiner Filiale vorgesprochen. Seit Jahren haben es Banken, Behörden und andere nervige Institutionen nicht geschafft, ihre Vorgänge sinnvoll in das 21. Jahrhundert zu überführen. Dazu ranten Chris und ich ja auch regelmäßig […]

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Noch ein Grund seinen Medienkonsum auf das Internet zu verlagern: Die deutsche Debattenkultur

Falk Ebert  3 Kommentare  3 Minuten zu lesen

Dank meinem Vermieter muss ich Kabelfernsehen zahlen. Mein Fernseher ist dennoch nicht angeschlossen. Denn von Rundfunk halte ich nichts. Warum sollte ich schauen, was andere mir vorgeben – und das auch noch zu einem Zeitpunkt, den andere mir vorgeben? Warum zwischen zwanzig Kanälen wählen, wenn ich Millionen von Videos dann bekommen kann, wenn ich sie […]

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Den besten Support gibt es immer über Social Media

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Ich hatte in den vergangenen Wochen ein technisches Problem mit meinem Dell Ultra Book. Da ich meinen Rechner tagtäglich für meine Arbeit verwende, habe ich für solche Fälle eine verlängerte Premium Garantie: Den Dell Next Business Day Support. Nun wollte ich eben diesen Support in Anspruch nehmen, fand aber geschlagene 15 Minuten lang keine einzige […]

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Was bringen eigentlich QR Codes auf Plakaten?

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Die deutsche Werbelandschaft ist nicht gerade dafür bekannt, “data-driven” zu arbeiten. Geschweige denn, ihre learnings in Blogartikeln zu teilen. Deshalb habe ich wirklich lange keine sichere Antwort auf die folgende Frage gefunden: Lohnt es sich, QR-Codes auf “Out of Home”-Medien zu drucken? Out of Home ist Werbesprech für Plakate, Litfaßsäulen, die Leuchtkästen an Bus-Stationen und so weiter… […]

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Retargeting. Das neue Creepy.

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Ich habe mir lange überlegt, was ich von Retargeting halten soll. Aus Werbersicht ist das gar nicht so einfach, wie ich finde. Kurzer Exkurs: Unter Retargeting versteht man Werbung, die zielgruppengenau erfolgt auf Basis der Surfhistorie, nicht nur demografischer Daten. Das heißt z.B. kann ich als Markenartikelhersteller von rosaroten Laufschuhen meine Werbung gezielt an Leute ausspielen, die in […]

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User Centric

Falk Ebert  Keine Kommentare   eine Minute zu lesen

Frankfurt. Meeting-Raum. Kunden-Workshop zum Website-Relaunch eines großen deutschen Finanz-Dienstleisters. Ich habe folgende Aufgabe auf der Agenda: “Jetzt versetzen wir uns mal in die Lage unserer Kunden und Stakeholder und versuchen fünf Minuten nur aus der User-Perspektive zu denken und zu argumentieren.” Verschiedene Wortmeldungen. 45 Sekunden lang hat es funktioniert. Und dann geht es schon wieder los: […]

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Die Virtuelle Realität ist da. Sie kostet 20 €.

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Als ob ich von Google zur Zeit nicht genug begeistert wäre… Letzte Woche habe ich das erste Mal Google Cardboard ausprobiert und bin schlichtweg begeistert. Google Cardboard ist eine geniale Erfindung, die im Rahmen der Google I/O das erste Mal präsentiert wurde. Es funktioniert so: Das auf Postkartengröße zusammen gefaltete Karton-Bastelset zusammenstecken. Das eigene Smartphone vorne […]

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